Aktuelles

Wochenblatt Bild des Tages

Vielen Dank an Oliver Fiedler für den tollen Beitrag – und auch vielen Dank an die Thüga!

Der Brand der Singener Scheffelhalle war insbesondere für die Fasnachtsvereine ein riesiger Schock. Mit einer Petition sammelte der Förderverein „Freunde der Scheffelhalle e. V.“ insgesamt über 5.400 Unterschriften für die Wiedererrichtung der Halle. Nun gibt es Hoffnung auf einen Wiederaufbau und die Verantwortlichen prüfen derzeit das weitere Vorgehen.Um das Ziel zu erreichen, setzt der Verein auch auf eigenes Wachstum. Ein Anliegen, das die Thüga Energie mit einer Aktion unterstützte. Weiterlesen.

Sagen Sie mal, Herr Gäng, wie steht es um die Unterstützung für den Wiederaufbau der Scheffelhalle?

Peter Adrian Gäng ist Vorsitzender des Vereins „Freunde der Scheffelhalle“. Er berichtet, dass zuletzt mehr als 100 Mitglieder neu hinzugekommen seien. Der Verein habe derzeit mehr als 250 Mitglieder.

Hier finden Sie ein Interview mit dem Südkurier und Peter Adrian Gäng: LINK

Südkurierbeitrag: Jaqueline Weiß Bild: Matthias Güntert

Jetzt doch: Scheffelhalle könnte wiederaufgebaut werden

Der Singener Kulturausschuss bringt Planungskosten von 200.000 Euro für eine neue Scheffelhalle auf den Weg. OB Bernd Häusler tritt aber vorerst noch auf die Euphoriebremse: Vieles beim weiteren Vorgehen sei von den Ergebnissen der Versicherung abhängig

zum weiterlesen direkt zum Südkurier-Artikel: link

Text und Bild: Matthias Güntert, Südkurier

Wie geht es mit der Ruine der Singener Scheffelhalle weiter? Ein neuer Arbeitskreis soll ein entsprechendes Nutzungskonzept für das Areal erarbeiten

„Wir wollen dort sinnvolle Ideen sammeln, wie eine neue Scheffelhalle in der Zukunft intensiver genutzt werden kann“, sagt OB Bernd Häusler. Die Ermittlungen zum möglichen Brandstifter dauern indes an. Und auch das Gutachten der Versicherung lässt noch auf sich warten

ein neuer Beitrag von Matthias Güntert im Südkurier: link

Beitragsbild von: Gerhard Plessing

Hier wurde getanzt, gelacht, gefeiert…

Hier wurde getanzt, gelacht, gefeiert, die Scheffelhalle war unser Magnet, das „Muss“ an jeder Fasnet. Hier sind Freundschaften entstanden, Jugendlieben wurden hier gefunden, Hier stand meine Grossmutter Hulda an der Fasnet in den 80ern in der Bütt…….
Hier habe ich mein Fahrrad angelehnt, wenn ich ins Aachbad ging….
Hier haben wir in der Aach Inseln aus Seegras gebaut und haben uns Richtung Rielasingen treiben lassen, um barfuss auf den spitzen Steinen zurück zu laufen.

Ich habe nur gute Erinnerungen
Michael Oexle, Winterthur